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Schaumweine


Wer zu Weihnachten richtig anstoßen will, kommt um einen Schaumwein nicht herum. Dabei gibt es große Unterschiede in der Qualität und im Preis. Gute, teure Schaumweine werden in der Flasche vergoren. Bei den günstigeren Varianten findet der Gärprozess in Edelstahlbehältern statt.

Alle Schaumweine werden aus hohen Gläsern getrunken. Die ideale Trinktemperatur liegt zwischen acht und zehn Grad.

Champagner



Der Champagner ist die Krönung der Schaumweine. Hergestellt wird der Champagner nur in der Champagne - einer kleinen Region im Herzen von Frankreich. Nur Schaumweine aus dieser Gegend dürfen als Champagner bezeichnet werden. In der Champagne wurde das Gärverfahren in der Flasche erfunden, welches auch als Méthode champenoise bezeichnet wird.

Crémant



Mit Crémant werden die anderen in Frankreich hergestellten Schaumweine bezeichnet. Crémant wird bei der Produktion wie der Champagner traditionell in der Flasche vergoren und ist deshalb auch deutlich teurer als ein einfacher Sekt oder Spumante.

Cava



Der Cava stammt aus Spanien, wo er im gleichen Verfahren wie der Champagner hergestellt wird. Qualitativ kommt der Cava auch relativ nah an den Champagner an, wobei er jedoch deutlich preiswerter ist.

Sekt



Mit Sekt wird der deutsche Schaumwein bezeichnet, dabei handelt es sich um ein hochwertiges, geschmackkontrolliertes Produkt, das in der Regel in Edelstahltanks vergoren wird. Es gibt jedoch auch Sektsorten, die im Flaschen-Gärverfahren hergestellt werden, dieses ist auf dem Etikett nachzulesen.

Spumante



Der Spumante kommt aus Italien und wird wie der Sekt im Tank-Gärverfahren produziert. Auch hier gibt es Ausnahmen. - Im Zweifelsfall also Etikett lesen. Spumante wird als süße Variante beispielsweise der Asti Spumante oder als trockene Version zum Beispiel als Prosecco Spumante im Handel angeboten.